beschreiben, wie sich ökologische Folgen von KI entlang des Lebenszyklus (Rohstoffabbau, Rechenzentren, E-Waste) global und sozial ungleich verteilen.
vulnerable Gruppen im Kontext von KI-Infrastrukturen (z. B. indigene Communities, Kleinbäuerinnen, informelle Arbeiterinnen, Kinder) benennen und ihre besondere Verletzbarkeit begründen.
die Konzepte Environmental Justice, Climate Justice und Multispecies Justice erklären und auf Beispiele aus dem KI-Kontext anwenden.
die drei Dimensionen der Klimagerechtigkeit (distributional, procedural, recognitional justice) unterscheiden und auf zentrale Entscheidungen im KI-Lebenszyklus (z. B. Standortwahl, Wasserentnahmen, E-Waste-Export) beziehen.
lokale Konflikte rund um Lithiumabbau, Kobaltminen, wasserintensive Rechenzentren und E-Waste-Hotspots mit Hilfe dieser Gerechtigkeitsperspektiven analysieren.
Ansatzpunkte für gerechtere KI-Infrastrukturen formulieren, z. B. strengere Lieferkettenregulierung, Energie- und Wasserstandards, partizipative Verfahren und kleinere, ressourcenschonendere Modelle.
kritisch beurteilen, inwiefern konkrete KI-Projekte bestehende Ungleichheiten verstärken oder zu mehr ökologischer und sozialer Gerechtigkeit beitragen können.