zwischen absoluter Armut, relativer Armut und ökonomischer Ungleichheit unter-scheiden und ihre Bedeutung für urbane Kontexte erklären.
verstehen, wie Urbanisierung gleichzeitig zur Reduktion globaler Armut und zur Zu-nahme lokaler Ungleichheit beiträgt.
den Zusammenhang zwischen Migration, Urbanisierung und sozialer Ungleichheit be-schreiben und bewerten.
weitere Dimensionen sozialer Ungleichheit – insbesondere Geschlecht, Milieus und Lebensstile – erläutern und ihre Relevanz für Stadtentwicklung und Planungspraxis einordnen.
erklären, wie residenzielle Segregation entsteht, das Schelling-Modell anwenden und empirische Befunde zu deutschen Städten interpretieren.
das Konzept der „Just City“ auf Beispiele des Globalen Südens (z. B. Nairobi) übertra-gen und Ansätze sozial gerechter Stadtentwicklung kritisch beurteilen.
Zielkonflikte zwischen Aufwertung, sozialer Durchmischung und Teilhabe erkennen und reflektieren, wie Städte sozial gerechter gestaltet werden können.