erklären, wie urbane Form (Dichte, Nutzungsmischung, Erreichbarkeit) ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeit beeinflusst.
historische und aktuelle städtebauliche Leitbilder (u. a. Gartenstadt, Charta von Athen/autogerechte Stadt, „Stadt der kurzen Wege“/15-Minuten-Stadt) vergleichen
den Zusammenhang zwischen städtebaulicher Dichte, Mobilitätsmustern und Energieverbrauch analysieren und auf Quartiere anwenden.
Daten zum Flächenverbrauch und zur Versiegelung interpretieren, Treiber (z. B. Wohnflächenansprüche, Suburbanisierung) benennen und die Ziele „30-Hektar“ bzw. „0-Hektar“ bewerten.
Instrumente zur Reduzierung des Flächenverbrauchs (Innen- vor Außenentwicklung, Flächenkreislaufwirtschaft, Nachverdichtung u. a.) erklären und Zielkonflikte einschätzen.
das Spannungsfeld zwischen privatem Eigentum, Gemeinwohl und Planungshoheit erläutern sowie alternative Eigentums-/Bewirtschaftungsmodelle beschreiben.
Besonderheiten informeller Siedlungen ohne gesicherte Landrechte darstellen und deren Nachhaltigkeitsherausforderungen einordnen.
Fallbeispiele (z. B. Zürich) hinsichtlich integrierter Flächen- und Mobilitätsstrategien, Bezahlbarkeit und Governance kritisch beurteilen.