erklären, warum nachhaltige Stadtentwicklung ohne Innovation nicht gelingt – und dabei unterscheiden, was bereits verfügbar ist und was noch Forschung, Infrastruktur und Skalierung braucht.
zentrale Innovationsbegriffe sicher verwenden und Innovationen nach wichtigen Kategorien einordnen (z. B. technologisch vs. sozial, Produkt- vs. Prozessinnovation, inkrementell vs. disruptiv).
beschreiben, was Systeminnovationen sind und warum gerade urbane Nachhaltigkeitslösungen häufig nur als Kombination mehrerer Innovationen funktionieren.
das Innovationsdilemma erläutern und auf Transformationsfelder nachhaltiger Städte übertragen, insbesondere auf Branchen und Technologien der Dekarbonisierung.
mithilfe der Diffusionstheorie erklären, wie Innovationen sich in Gesellschaften und Organisationen verbreiten – inklusive S-Kurven, Take-off-Punkt und typischen Akteursgruppen.
die Rolle sozialer Netzwerke, Milieus, „Brücken“ zwischen Gruppen sowie die Bedeutung schwacher Verbindungen für die Verbreitung nachhaltiger Praktiken begründen.
einschätzen, welche Eigenschaften einer Innovation ihre Verbreitung begünstigen oder bremsen (z. B. relativer Vorteil, Kompatibilität, Komplexität, Erprobbarkeit, Sichtbarkeit).
erklären, was Innovationsökosysteme sind und warum nachhaltige Stadtinnovation meist Kooperationen zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik/Verwaltung und Zivilgesellschaft erfordert.
das Modell der „vierfachen Helix“ anwenden, um Akteure, Rollen und Wechselwirkungen in städtischen Innovationsprozessen zu analysieren.
am Beispiel konkreter Innovationsräume beurteilen, wie Städte Innovationsprozesse beschleunigen können – und welche Spannungsfelder dabei zwischen unterschiedlichen Logiken, Interessen und Legitimität entstehen.