erklären, warum Städte zentrale Orte wirtschaftlicher Wertschöpfung sind und wie wirtschaftliche Entwicklung, Urbanisierung und ökologische Belastungen historisch zusammenhängen.
das Spannungsverhältnis zwischen nachhaltiger Entwicklung und privatwirtschaftlichem Profitstreben beschreiben und mithilfe des Drei-Säulen-Modells einordnen.
zentrale Instrumente der EU zur Nachhaltigkeitstransformation der Wirtschaft (u. a. Emissionshandel, CBAM, Nachhaltigkeitsberichterstattung/CSRD) erklären und ihre Wirkungslogik beurteilen.
den Ansatz des „grünen Kapitalismus“ im Rahmen des EU-Green-Deals kritisch diskutieren und alternative wirtschaftliche Leitbilder (z. B. Postwachstumsökonomie, Ge-meinwohlökonomie, Daseinsvorsorge) vergleichen.
einschätzen, wie weit die Nachhaltigkeitstransformation bestehender Unternehmen in Deutschland vorangeschritten ist und welche Branchen besonders von nachhaltiger Stadtentwicklung betroffen sind.
typische Hürden der Transformation in Unternehmen (ökonomisch, technologisch, psychologisch, systemisch) benennen und die Rolle von Change Management erläutern.
erklären, welche Rolle Startups, Impact Investing und neue Geschäftsmodelle für nachhaltige Städte spielen – und welche Ambivalenzen damit verbunden sind.
am Fallbeispiel Eisenhüttenstadt analysieren, wie eng die Zukunft von Städten mit industriellen Transformationsprozessen verknüpft ist und welche Unsicherheiten sich daraus ergeben.